Die Dupuytren-Kontraktur ist eine fortschreitende Erkrankung, bei der sich das Bindegewebe im Bereich der Handfläche verdickt und dadurch die Finger nach innen gebeugt werden. Sie tritt häufiger bei Männern über 40 Jahren auf.

Zu Beginn zeigt sie sich durch harte Knoten in der Handfläche, im weiteren Verlauf entwickelt sich eine Beugedeformität der Finger. Dieser Zustand beeinträchtigt die Greiffunktion.

Die Diagnose lässt sich leicht durch eine klinische Untersuchung stellen. Bildgebende Verfahren sind meist nicht erforderlich, die Krankheitsstadien werden anhand der Untersuchungsbefunde bestimmt.

Zu den Behandlungsmöglichkeiten gehören Physiotherapie, Nadelaponeurotomie und chirurgische Fasziektomie. Bei fortgeschrittenen Fällen ist ein operativer Eingriff wirksam, um einen Funktionsverlust zu verhindern.

Was Sie wissen sollten Information
Definition Die Dupuytren-Kontraktur ist ein Zustand, bei dem sich das Fasziengewebe in der Handfläche verdickt und verkürzt, wodurch die Finger, insbesondere der Ringfinger und der kleine Finger, in Beugestellung gezogen werden und nicht mehr vollständig gestreckt werden können.
Häufigkeit Sie tritt häufiger bei Männern mittleren und höheren Alters auf. Eine genetische Veranlagung ist besonders bei Menschen nordeuropäischer Herkunft verbreitet.
Ursachen Obwohl die genaue Ursache nicht bekannt ist, können genetische Faktoren, Alkoholkonsum, Diabetes, Epilepsiebehandlung, Rauchen und bestimmte berufliche Belastungen eine Rolle spielen.
Symptome Harte Knoten in der Handfläche, Einziehen der Finger in Beugestellung, Unfähigkeit, die Finger zu strecken, Verdickungsgefühl in Handfläche und Fingern sowie Funktionsverlust im fortgeschrittenen Stadium.
Befunde der körperlichen Untersuchung Knoten in der Handfläche, subkutane Stränge, Beugekontraktur der Finger und eingeschränkter Bewegungsumfang der Finger.
Diagnosemethoden Eine klinische Beurteilung ist ausreichend. Falls erforderlich, wird das Ausmaß der Kontraktur gemessen und die Operation geplant. Eine radiologische Bildgebung ist gewöhnlich nicht erforderlich.
Behandlung – Konservativ Bei leichten und beschwerdefreien Fällen können Beobachtung, Dehnübungen, Wärmeanwendungen und Anpassungen der Aktivitäten durchgeführt werden.
Behandlung – Operativ Bei funktioneller Einschränkung oder Fortschreiten der Kontraktur wird eine Operation empfohlen. Verfahren: Fasziotomie: Durchtrennung der Stränge, Fasziektomie: Entfernung des verdickten Fasziengewebes.
Operativer Ablauf Der Eingriff wird unter lokaler oder allgemeiner Anästhesie durchgeführt. Ziel ist es, den Bewegungsumfang der Finger wiederherzustellen und die Kontraktur zu korrigieren.
Nachsorge nach der Operation Verwendung von Verband und Schiene, Wundpflege, Kontrolle von Schwellung und Schmerzen sowie frühzeitige Bewegungsübungen.
Komplikationen Infektion, Nerven- oder Gefäßverletzung, Narbengewebe, Wiederauftreten der Kontraktur und Bewegungseinschränkung der Finger.
Rehabilitation Durch Physiotherapie wird der Bewegungsumfang der Finger erhalten, die Funktion von Muskeln und Sehnen unterstützt und die Rückkehr zu alltäglichen Aktivitäten ermöglicht.
Nachsorge Das Risiko eines Rückfalls oder von Komplikationen wird durch klinische Untersuchungen und Funktionsbewertungen überwacht.
Prognose Mit einer geeigneten Operation und Rehabilitation kann die Fingerfunktion weitgehend wiederhergestellt werden. Es besteht jedoch ein Rückfallrisiko.

Yazı İçeriği

Was ist die Dupuytren-Kontraktur?

Die Dupuytren-Kontraktur ist eine fortschreitende Erkrankung, bei der sich das Bindegewebe in der Handfläche verdickt und verhärtet, wodurch die Finger nach innen gebeugt werden. Meist sind der Ringfinger und der kleine Finger betroffen. Sie tritt häufiger bei Männern, im höheren Lebensalter und bei Personen mit genetischer Veranlagung auf. In fortgeschrittenen Fällen kann eine operative Behandlung erforderlich sein.

Diese Erkrankung weist eine interessante geografische und ethnische Verteilung auf. Da sie besonders häufig bei Menschen nordeuropäischer und skandinavischer Herkunft auftritt, hat sie den Beinamen „Wikingerkrankheit“ erhalten. Es ist bekannt, dass sie in Ländern wie Norwegen nahezu ein Drittel der Bevölkerung über 60 Jahren betreffen kann. Es gibt einige klar erkennbare Gruppen, bei denen die Erkrankung häufiger vorkommt:

  • Menschen nordeuropäischer beziehungsweise skandinavischer Herkunft
  • Ältere Menschen
  • Männer
  • Personen mit einer familiären Krankheitsgeschichte

Der Geschlechtsfaktor ist hierbei besonders auffällig. Bei Männern tritt die Erkrankung zwei- bis sechsmal häufiger auf als bei Frauen. Zudem kommt sie bei Männern nicht nur häufiger vor, sondern beginnt auch in einem jüngeren Alter, durchschnittlich mit 55 Jahren, und verläuft meist aggressiver. Bei Frauen liegt das durchschnittliche Erkrankungsalter dagegen bei etwa 65 Jahren. Bei mehr als der Hälfte der Patienten sind beide Hände betroffen, was ebenfalls häufig vorkommt.

Ist die eigentliche Ursache der Dupuytren-Krankheit genetisch bedingt?

Die Antwort auf diese Frage ist eindeutig ja. Dass die Dupuytren-Krankheit in bestimmten geografischen Regionen und ethnischen Gruppen gehäuft auftritt, ist kein Zufall. Der Erkrankung liegt eine sehr starke genetische Veranlagung zugrunde, die deutlich schwerer wiegt als Lebensstil- oder Umweltfaktoren. Sie gilt wissenschaftlich als genetische Störung mit hoher Erblichkeit. Der Übergang von Generation zu Generation innerhalb einer Familie ist der deutlichste Beweis dafür. Wenn Ihre Mutter, Ihr Vater oder eines Ihrer Geschwister an dieser Erkrankung leidet, steigt auch Ihr eigenes Risiko erheblich.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben diese genetische Grundlage auch mit Zahlen belegt. Eine umfassende Zwillingsstudie aus Dänemark ergab beispielsweise eine Erblichkeitsrate von außergewöhnlich hohen 80 %. Dies zeigt eindeutig die überwältigende Rolle unserer Gene bei der Entstehung der Erkrankung. Dank moderner genetischer Analysetechnologien wurden mehr als 26 verschiedene genetische Regionen identifiziert, die mit einer Veranlagung für die Dupuytren-Krankheit in Zusammenhang stehen. Viele dieser Gene sind an komplexen Signalwegen beteiligt, die regulieren, wie sich unsere Zellen teilen, vermehren und miteinander kommunizieren. Eine „Fehlsteuerung“ in diesen genetischen Signalwegen führt dazu, dass sich die Zellen in der Handfläche abnormal verhalten und das harte Gewebe produzieren, das die Erkrankung auslöst. Daher liefern die Familiengeschichte und ethnische Herkunft einer Person einem Orthopäden äußerst wertvolle Hinweise für die Diagnose und die Einschätzung des zukünftigen Krankheitsverlaufs.

Welche weiteren Risikofaktoren gibt es für die Dupuytren-Krankheit?

Obwohl die Genetik die Hauptrolle spielt, gibt es einige zusätzliche Faktoren, die beeinflussen, wann die Erkrankung beginnt, wie schnell sie fortschreitet und wie wahrscheinlich ein Rückfall nach der Behandlung ist. Insbesondere gibt es eine Reihe klinischer Hinweise, die als „Dupuytren-Diathese“ bezeichnet werden und darauf hindeuten, dass die Erkrankung einen aggressiveren Charakter haben wird. Bei einer Person mit diesen Hinweisen ist davon auszugehen, dass die Erkrankung hartnäckiger verläuft. Zu den wichtigen Risikofaktoren und damit verbundenen Erkrankungen, die den Verlauf beeinflussen können, gehören:

  • Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
  • Epilepsie
  • Chronischer und übermäßiger Alkoholkonsum
  • Rauchen

Neben diesen systemischen Faktoren besteht zwar die weit verbreitete Annahme, dass schwere Handarbeit oder die Benutzung vibrierender Werkzeuge die Erkrankung verursachen, doch konnte dieser Zusammenhang wissenschaftlich nicht eindeutig nachgewiesen werden. Die derzeit verfügbaren hochwertigen Belege stützen die Annahme nicht, dass der Beruf eine direkte Ursache darstellt. Genetische und die oben aufgeführten systemischen Faktoren spielen daher eine deutlich entscheidendere Rolle.

Kann Dupuytren auch an anderen Stellen des Körpers auftreten?

Ja, das ist möglich. Dies ist ein sehr wichtiger Punkt, denn die Dupuytren-Krankheit ist nicht nur ein auf die Hand beschränktes Problem. Sie kann vielmehr Teil eines systemischen Zustands sein, bei dem der Körper zu einer abnormalen Bildung von Bindegewebe neigt. Aus diesem Grund werden bei der klinischen Untersuchung nicht nur die Hände, sondern auch andere Körperbereiche betrachtet. Das Vorhandensein solcher „ektopen“, also an unerwarteten Stellen auftretenden Befunde, ist ein starker Hinweis auf eine aggressivere Form der Erkrankung und ein erhöhtes Rückfallrisiko nach der Behandlung. Diese Erkrankungen weisen dieselbe grundlegende Pathologie wie Dupuytren auf.

Ja, dieser Zustand kann auch in anderen Körperregionen zu ähnlichen Gewebeverhärtungen führen. Zu den häufigsten gehören:

  • Ledderhose-Krankheit an der Fußsohle
  • Peyronie-Krankheit am Penis
  • Garrod-Knöchelpolster über den Fingergelenken

Der häufigste dieser Befunde sind die Garrod-Knöchelpolster. Dabei handelt es sich um schmerzlose, harte, kleine Schwellungen auf der Rückseite der mittleren Fingergelenke, also über den Knöcheln, die beim Bilden einer Faust sichtbar werden. Sie können bei fast der Hälfte der Dupuytren-Patienten auftreten. Das Vorliegen eines dieser Anzeichen beeinflusst den Behandlungsplan direkt. Bei einem Patienten, der neben einer Handkontraktur auch an der Fußsohle eine Ledderhose-Krankheit aufweist, wäre es beispielsweise sinnvoller, anstelle eines einfachen Eingriffs eine dauerhaftere Behandlungsmethode in Betracht zu ziehen, die auf die Vermeidung eines Rückfalls abzielt.

Warum beugen sich die Finger bei der Dupuytren-Krankheit?

Das Verständnis der Vorgänge auf zellulärer Ebene hilft uns, die Logik der Erkrankung nachzuvollziehen. Die normalen, ruhigen Fibroblastenzellen in unserer Handfläche werden durch eine Reihe genetischer und biochemischer Signale aktiviert, verändern ihren Charakter und verwandeln sich in spezielle Zellen, die als „Myofibroblasten“ bezeichnet werden. Man kann sich diese Myofibroblasten wie kleine, leistungsstarke Motoren vorstellen, die das Gewebe zusammenziehen und verkürzen. Ähnlich wie Muskelzellen besitzen sie die Fähigkeit, sich zusammenzuziehen.

Tausende dieser kleinen Motorzellen verbinden sich miteinander und mit dem umgebenden Kollagennetzwerk. Anschließend beginnen sie, ähnlich wie bei einer von einem Dirigenten geleiteten Symphonie, alle gleichzeitig zu kontrahieren. Diese anhaltende und koordinierte Zugkraft führt dazu, dass sich die elastischen Kollagenfasern mit der Zeit verkürzen, verdicken und verhärten. Genau dieser mechanische Prozess zieht die Finger in Richtung Handfläche. Darüber hinaus verändert sich auch die chemische Zusammensetzung des Gewebes. Anstelle von Kollagen Typ I, das normalerweise Elastizität und Festigkeit verleiht, nimmt die Produktion des härteren und spröderen Kollagens Typ III zu. Dadurch wird die normale Gewebestruktur vollständig gestört und es entsteht eine irreversible Verhärtung.

Was ist der gefährliche „Spiralstrang“ bei der Dupuytren-Krankheit?

Nicht alle bei der Dupuytren-Krankheit entstehenden Stränge sind gleich. Einige sind einfacher aufgebaut und weniger riskant, doch einer besitzt aus chirurgischer Sicht eine besonders gefährliche Struktur, die besondere Aufmerksamkeit erfordert: der Spiralstrang. Dieser Strang ist die Hauptursache für die Beugung des mittleren Fingergelenks, des PIP-Gelenks, und stellt für den Chirurgen gewissermaßen ein „Warnsignal“ dar.

Die Gefahr des Spiralstrangs beruht auf seiner heimtückischen Beziehung zum Nerven- und Arterienbündel, das die Lebensader des Fingers darstellt. Normalerweise verläuft dieses empfindliche Nerven-Gefäß-Bündel sicher in der Tiefe der Handflächenstrukturen. Wenn sich der Spiralstrang jedoch bildet und zusammenzieht, wickelt er sich wie eine Schlange um dieses Bündel. Durch diese Wickelbewegung werden Nerv und Gefäß aus ihrer normalen Position herausgezogen und in eine deutlich verletzlichere Lage verlagert: näher an die Oberfläche, weiter zur Mitte hin und näher an die Handfläche.

Diese anatomische Verlagerung erhöht das Risiko einer versehentlichen Durchtrennung von Nerv oder Gefäß während des operativen Eingriffs drastisch. Denn diese empfindlichen Strukturen liegen genau unter dem Bereich, in dem der Chirurg einen Schnitt setzen muss. Eine deutliche Beugung des mittleren Fingergelenks, des PIP-Gelenks, ist insbesondere der stärkste klinische Hinweis auf das Vorliegen dieses gefährlichen Spiralstrangs. Daher geht ein erfahrener Chirurg bei einem solchen Patienten davon aus, dass Nerv und Gefäß verlagert sind. Er beginnt die Präparation in einem gesunden Bereich, in dem der Nerv bekanntermaßen sicher liegt, identifiziert ihn und folgt ihm wie einer Leitlinie vorsichtig in das erkrankte Gebiet. Dieses sorgfältige Vorgehen minimiert das Risiko einer schweren Komplikation, die zu dauerhaftem Gefühls- oder Bewegungsverlust führen könnte.

Wie stellt der Arzt die Diagnose Dupuytren?

Die Diagnose der Dupuytren-Krankheit beruht nahezu vollständig auf den klinischen Befunden, also auf einer guten Krankengeschichte und einer sorgfältigen körperlichen Untersuchung. Weiterführende bildgebende Verfahren sind gewöhnlich nicht erforderlich. Der Prozess beginnt mit einem ausführlichen Gespräch mit Ihnen. Wir möchten erfahren, wann Sie die Verhärtungen in Ihrer Handfläche erstmals bemerkt haben, wie sie sich im Laufe der Zeit verändert haben, ob sich Ihre Finger gebeugt haben und wie sich dieser Zustand auf Ihren Alltag auswirkt, beispielsweise beim Händeschütteln, beim Anziehen von Handschuhen oder beim Herausnehmen von Münzen aus der Tasche. Auch die Information, ob es in Ihrer Familie einen ähnlichen Fall gibt, ist für uns sehr wertvoll.

Die wichtigsten Punkte, auf die bei der körperlichen Untersuchung geachtet wird, sind:

  • Feststellung von Knoten und Strängen
  • Vorhandensein von Hauteinziehungen
  • Messung des Bewegungsumfangs der Gelenke
  • Durchführung des Tischplattentests

Bei der Untersuchung ertasten wir Ihre Handfläche und Finger, um nach diesen charakteristischen Knoten und Strängen zu suchen. Kleine Vertiefungen, die durch das Anhaften der Haut an den Strang entstehen, sind ebenfalls ein wichtiger Befund. Anschließend messen wir mit einem als „Goniometer“ bezeichneten Winkelmesser präzise das Ausmaß der Beugung in Ihren Fingergelenken. Diese Messung ist entscheidend, um das Krankheitsstadium zu bestimmen und den Behandlungserfolg zu beurteilen. Abschließend führen wir einen einfachen Test durch, der als „Hueston-Tischplattentest“ bezeichnet wird. Dabei werden Sie gebeten, Ihre Hand mit der Handfläche nach unten auf einen Tisch zu legen und vollständig zu strecken. Wenn Ihre Handfläche den Tisch nicht vollständig berührt, zeigt dies, dass die Kontraktur inzwischen ein funktionell relevantes Ausmaß erreicht hat und möglicherweise der Zeitpunkt für eine Behandlung gekommen ist.

Sind für die Diagnose Dupuytren Röntgen oder MRT erforderlich?

Gewöhnlich nicht. Für die Diagnose der Dupuytren-Krankheit werden bildgebende Verfahren wie Röntgen, MRT oder Ultraschall nicht routinemäßig eingesetzt. Die Diagnose kann in 99 % der Fälle anhand der oben beschriebenen klinischen Untersuchung eindeutig gestellt werden.

Röntgenaufnahmen können nur dann angefordert werden, wenn festgestellt werden soll, ob eine andere Ursache für die Gelenksteifigkeit vorliegt. Sie können beispielsweise helfen zu unterscheiden, ob die Bewegungseinschränkung eines Fingers durch Dupuytren, eine fortgeschrittene Arthrose oder einen früheren Knochenbruch verursacht wird. Detailliertere bildgebende Verfahren wie MRT und Ultraschall können hingegen nur bei sehr komplexen, wiederkehrenden Fällen oder bei Patienten mit einer früheren erfolglosen Operation zur Operationsplanung eingesetzt werden. Diese Methoden können die enge Beziehung der krankhaften Stränge zu Nerven, Gefäßen und Sehnen deutlicher darstellen und dem Chirurgen eine Orientierung geben. Sie sind jedoch keine routinemäßigen Diagnoseverfahren.

Wann wird mit der Behandlung der Dupuytren-Kontraktur begonnen?

Dies ist eine der am häufigsten von unseren Patienten gestellten Fragen, und die Antwort ist sehr eindeutig: Die Behandlungsentscheidung richtet sich nicht nach dem bloßen Vorhandensein der Erkrankung, sondern nach dem Funktionsverlust. Das Vorhandensein von Knoten oder Strängen in Ihrer Handfläche, die noch keine Beugung verursacht haben, bedeutet nicht, dass eine Behandlung erforderlich ist. Viele Patienten in diesem frühen Stadium können über Jahre hinweg problemlos mit regelmäßigen Kontrollen leben. Eine Behandlung wird gewöhnlich dann in Betracht gezogen, wenn die Kontraktur beginnt, Ihre täglichen Aktivitäten zu beeinträchtigen.

Eine Behandlung wird gewöhnlich in folgenden Situationen erwogen:

  • Eine Beugung von 30 Grad im Fingergrundgelenk, dem MCP-Gelenk
  • Positiver Tischplattentest
  • Jegliche Beugung im Fingermittelgelenk, dem PIP-Gelenk
  • Schwierigkeiten bei Tätigkeiten wie Gesichtwaschen, Klatschen oder dem Einführen der Hand in eine Tasche

Insbesondere Kontrakturen des Fingermittelgelenks, des PIP-Gelenks, neigen dazu, hartnäckiger zu sein und sich bei Fortschreiten schwieriger vollständig korrigieren zu lassen. Daher kann bereits bei Beginn einer Beugung in diesem Gelenk eine frühere Behandlung erwogen werden. An dieser Stelle ist ein wichtiger Hinweis erforderlich: Dehnübungen oder Massagen, die Patienten selbst durchführen, stoppen das Fortschreiten der Erkrankung nicht. Im Gegenteil, einige Hinweise deuten darauf hin, dass solche mechanischen Belastungen den fibrotischen Prozess im Gewebe beschleunigen können. Daher sollten solche Anwendungen vermieden werden.

Welche nichtoperativen Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Dupuytren?

Als Alternative zur Operation stehen insbesondere bei frühen und mittelschweren Kontrakturen minimalinvasive, also weniger eingreifende Verfahren zur Verfügung. Diese Methoden können in einer Praxis oder Ambulanz durchgeführt werden und bieten eine schnellere Heilungszeit.

  • Die erste Methode ist die perkutane Nadelaponeurotomie (PNA). Bei dieser Technik wird unter lokaler Betäubung eine dicke Injektionsnadel wie ein kleines Messer verwendet. Der Chirurg schwächt den gespannten Strang, indem er ihn mit der Nadelspitze durchsticht und durchtrennt, und zerreißt ihn anschließend durch ein Dehnmanöver am Finger. Sie ist besonders wirksam bei Kontrakturen des Fingergrundgelenks, des MCP-Gelenks, die durch einen einzelnen und deutlich ausgeprägten Strang verursacht werden. Das Ergebnis tritt sofort ein und die Heilungszeit ist auf wenige Tage begrenzt.
  • Die zweite Methode ist die Injektion eines Kollagenase-Enzyms, unter dem Handelsnamen Xiaflex®. Dabei wird eine spezielle Enzymmischung, die das Kollagen des Dupuytren-Strangs auflöst, direkt in den Strang injiziert. Das Enzym schwächt den Strang innerhalb von 24 bis 48 Stunden chemisch. Anschließend kehrt der Patient in die Klinik zurück und der Arzt zerreißt den geschwächten Strang, indem er den Finger unter lokaler Betäubung streckt. Auch diese Methode weist besonders bei Kontrakturen des MCP-Gelenks eine hohe Erfolgsrate auf.

Der größte Nachteil dieser beiden nichtoperativen Methoden ist jedoch die hohe Rückfallrate. Denn beide Techniken beseitigen lediglich das Symptom, also die Beugung, indem sie den Strang zerreißen oder auflösen, lassen jedoch das biologisch aktive Gewebe, das die Erkrankung verursacht, an Ort und Stelle. Daher wurden insbesondere bei der Nadelmethode Rückfallraten von über 50 % innerhalb von fünf Jahren und in einigen Studien sogar bis zu 85 % berichtet. Diese Methoden können eine ausgezeichnete Option für Patienten sein, die eine Operation vermeiden oder eine schnellere Lösung wünschen. Es sollte jedoch bekannt sein, dass sie hinsichtlich der Dauerhaftigkeit nicht so erfolgreich sind wie eine Operation.

Welche operativen Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Dupuytren?

Wenn die Kontraktur fortschreitet, der Funktionsverlust deutlich wird oder nichtoperative Verfahren erfolglos oder ungeeignet sind, bleibt die operative Behandlung die dauerhafteste und zuverlässigste Lösung. Das grundlegende Ziel der Operation besteht darin, das krankhafte Fasziengewebe, also die Stränge, zu entfernen, das die Beugung des Fingers verursacht. Zwei wesentliche Operationstechniken stehen im Vordergrund.

  • Begrenzte oder partielle Fasziektomie: Dieses Verfahren gilt als „Goldstandard“ bei der Behandlung der Dupuytren-Kontraktur. Es wird im Operationssaal, gewöhnlich unter Regionalanästhesie und unter Verwendung einer blutleeren Manschette durchgeführt. Der Chirurg eröffnet die Haut mit speziellen Schnitten wie einer Z-Plastik in Handfläche und Finger. Anschließend werden unter mikroskopischer Vergrößerung sämtliche krankhaften Stränge und Knoten sorgfältig entfernt, ohne lebenswichtige Strukturen wie Nerven- und Gefäßbündel zu verletzen. Der kritischste Teil dieser Operation besteht insbesondere beim Vorliegen eines Spiralstrangs darin, das möglicherweise verlagerte Nerven-Gefäß-Bündel zu identifizieren und zu schützen. Nachdem das krankhafte Gewebe entfernt wurde, wird der Finger vollständig gestreckt und die Haut verschlossen. Dieses Verfahren weist im Vergleich zu nichtoperativen Techniken eine deutlich niedrigere Rückfallrate und eine höhere langfristige Dauerhaftigkeit auf.
  • Dermofasziektomie: Dies ist eine radikalere und umfangreichere Operationstechnik. Dabei wird nicht nur das krankhafte Fasziengewebe entfernt, sondern auch die darüberliegende Haut, die mit diesem Gewebe verwachsen und von der Erkrankung durchdrungen ist. Der entstehende Gewebedefekt wird mit einem Hauttransplantat abgedeckt, das aus einer anderen Körperregion, gewöhnlich von der Innenseite des Arms, entnommen wird. Dieses Hauttransplantat wirkt als „biologische Schutzbarriere“, die verhindert, dass sich die Erkrankung darunter erneut bildet. Die Dermofasziektomie bietet unter allen Behandlungsmöglichkeiten die niedrigste Rückfallrate. Daher ist sie besonders für Patienten geeignet, bei denen die Erkrankung sehr aggressiv verläuft, in jungem Alter begonnen hat, eine starke familiäre Belastung besteht oder die Erkrankung trotz früherer Behandlung rasch zurückgekehrt ist. Obwohl es sich um einen größeren Eingriff handelt, kann er bei dem richtigen Patienten viele zukünftige Operationen ersparen.

Wie verläuft die Heilung nach einer Dupuytren-Operation?

Der Erfolg einer Dupuytren-Operation hängt nicht nur davon ab, wie gut der Eingriff durchgeführt wurde, sondern auch davon, wie sorgfältig die postoperative Rehabilitation gesteuert wird. Dieser Prozess ist von entscheidender Bedeutung, um die durch die Operation erzielten Verbesserungen zu erhalten und zu maximieren. Die postoperative Phase wird unter Begleitung eines spezialisierten Handtherapeuten durchgeführt.

Das postoperative Rehabilitationsprogramm umfasst gewöhnlich folgende grundlegende Elemente:

  • Kontrolle von Schwellungen
  • Wundpflege
  • Aktive Bewegungsübungen
  • Passive Dehnübungen
  • Narbenmassage
  • Verwendung einer Nachtschiene
  • Kräftigungsübungen

In den ersten Tagen der Heilung liegt der Schwerpunkt darauf, die Schwellung durch Hochlagern der Hand zu reduzieren, die Wunde sauber zu halten und durch sanfte, vom Therapeuten gezeigte Bewegungen Verklebungen der Sehnen zu verhindern. Nachdem die Fäden entfernt und die Wunde verschlossen ist, werden Massagen und Silikongelauflagen eingesetzt, um die Narbe weicher zu machen. Eines der wichtigsten Elemente in dieser Phase ist eine spezielle Nachtschiene, die den Finger in gestreckter Position hält. Ziel dieser Schiene ist es, zu verhindern, dass sich das heilende Gewebe und die Narbe zusammenziehen und den Finger erneut beugen. Die Schiene wird gewöhnlich drei bis sechs Monate lang ausschließlich nachts getragen. In den folgenden Wochen beginnen Kräftigungsübungen, um Greif- und Druckkraft wiederherzustellen. Die vollständige funktionelle Heilung kann je nach Umfang der Operation mehrere Monate dauern.

Kann die Dupuytren-Krankheit nach der Behandlung wieder auftreten?

Ja, leider kann sie erneut auftreten. Dies sollte nicht als Behandlungsversagen oder Komplikation betrachtet werden, sondern als Teil des chronischen und genetischen Charakters der Erkrankung. Für Dupuytren gibt es bislang keine Behandlung, die die Erkrankung an ihrer Wurzel beseitigt. Die derzeitigen Behandlungen zielen darauf ab, die Folgen der Erkrankung, also die Kontraktur, zu beseitigen. Da die zugrunde liegende genetische Veranlagung jedoch bestehen bleibt, kann die Erkrankung Jahre später an derselben Stelle oder an einem anderen Finger erneut auftreten.

Das Rückfallrisiko ist nicht bei jedem Patienten gleich. Bei einigen Patienten ist es deutlich höher. Es gibt einige wichtige Faktoren, die das Rückfallrisiko erhöhen und auf einen aggressiven Krankheitsverlauf hinweisen, die sogenannte Dupuytren-Diathese:

  • Männliches Geschlecht
  • Beginn vor dem 50. Lebensjahr
  • Starke familiäre Belastung, also Vorkommen bei Mutter, Vater oder Geschwistern
  • Befall beider Hände
  • Ähnliche Befunde an anderen Körperstellen, wie Garrod- oder Ledderhose-Veränderungen
  • Befall der radialen Handseite, etwa des Daumens oder Zeigefingers

Bei der Besprechung von Behandlungsmöglichkeiten mit einem Patienten, der diese Risikofaktoren aufweist, muss klar darauf hingewiesen werden, dass die Rückfallwahrscheinlichkeit hoch ist und möglicherweise von Anfang an eine dauerhafteste Lösung wie die Dermofasziektomie in Betracht gezogen werden sollte.

Wie wird eine wiederkehrende Dupuytren-Krankheit behandelt?

Die Behandlung einer wiederkehrenden Erkrankung ist stets schwieriger und komplexer als die erste Behandlung. Das Narbengewebe der vorherigen Operation verändert die normalen anatomischen Schichten und schließt das Nerven-Gefäß-Bündel gewissermaßen in Beton ein. Dadurch wird eine erneute Operation sowohl technisch schwieriger als auch mit einem höheren Risiko für Komplikationen wie Nervenschäden verbunden.

Bei der Behandlung eines Rückfalls wird gewöhnlich ein stufenweiser Ansatz verfolgt. Wenn die erste Behandlung eine nichtoperative Methode wie Nadel oder Enzym war und dem Patienten über Jahre hinweg Erleichterung verschafft hat, kann eine Wiederholung derselben Methode ein sinnvoller erster Schritt sein. Wenn der Rückfall jedoch nach einer Operation, also nach einer Fasziektomie, entstanden ist oder sehr schnell und aggressiv auftritt, ist gewöhnlich ein umfangreicherer Eingriff erforderlich. In diesem Fall ist die Revisionsfasziektomie, also eine zweite Operation, das Standardverfahren. Bei Patienten mit mehreren Rückfällen oder einem sehr hohen Rückfallrisiko ist jedoch die Dermofasziektomie die sicherste und dauerhafteste Lösung. Sie ist unsere stärkste Möglichkeit, die Kette der Rückfälle zu durchbrechen. In sehr seltenen Fällen können bei stark verhärteten und nicht mehr rettbaren, funktionslosen Fingern als letzte Möglichkeit Eingriffe wie die Versteifung des Gelenks in einer funktionellen Position, die Arthrodese, oder die vollständige Entfernung des Fingers, die Amputation, in Betracht gezogen werden.

Welche Dupuytren-Behandlung ist unter all diesen Möglichkeiten für mich am besten geeignet?

Dies ist die wichtigste Schlussfolgerung aus all diesen Informationen, und die Antwort ist individuell. Die für Sie richtige Behandlung ist weniger die allgemein „beste“ Behandlung, sondern vielmehr die Behandlung, die am besten zum Stadium Ihrer Erkrankung, zum Ausmaß der Beugung Ihrer Finger, zu Ihrem Lebensstil, Ihren Erwartungen und vor allem zum biologischen Charakter Ihrer Erkrankung, also Ihrem Rückfallrisiko, passt. Bei der Entscheidungsfindung muss ein Gleichgewicht zwischen schneller Heilung und geringerem Aufwand auf der einen Seite sowie einem niedrigen Rückfallrisiko und langfristiger Dauerhaftigkeit auf der anderen Seite hergestellt werden.

Als allgemeine Orientierung können bei der Bestimmung des für Sie richtigen Behandlungswegs folgende Szenarien berücksichtigt werden:

  • Szenario 1: Die Erkrankung hat gerade begonnen, es bestehen nur Knoten.

In diesem Stadium ist gewöhnlich keine Behandlung erforderlich. Beobachtung und regelmäßige Kontrollen sind ausreichend. Wenn die Knoten schmerzhaft sind oder rasch wachsen, können zur Linderung der Symptome eine Kortisoninjektion oder zur Verlangsamung des Fortschreitens eine Strahlentherapie erwogen werden.

  • Szenario 2: Es ist erstmals eine Kontraktur entstanden und Ihr Rückfallrisiko ist niedrig.

Wenn lediglich eine einfache Kontraktur im Fingergrundgelenk, dem MCP-Gelenk, vorliegt, sind die Nadelaponeurotomie (PNA) oder die Kollagenase-Enzyminjektion aufgrund ihrer Vorteile einer schnellen Heilung und minimalen Invasivität ausgezeichnete erste Möglichkeiten. Es sollte jedoch bekannt sein, dass diese Behandlungen eine hohe Rückfallrate haben. Wenn das Fingermittelgelenk, das PIP-Gelenk, betroffen ist oder mehrere Finger Probleme aufweisen, ist eine begrenzte Fasziektomie als dauerhaftere Lösung die geeignetere Wahl.

  • Szenario 3: Es besteht eine Kontraktur und Sie haben ein hohes Rückfallrisiko.

Wenn Ihre Erkrankung in jungem Alter begonnen hat, in Ihrer Familie weit verbreitet ist, beide Hände betrifft oder mit zusätzlichen Befunden wie Garrod-Knöchelpolstern einhergeht, stellt sich die Situation anders dar. In diesem Fall kann es langfristig viele Operationen ersparen, anstelle einer vorübergehenden Erleichterung durch eine minimalinvasive Methode von Anfang an ernsthaft eine Dermofasziektomie mit Hauttransplantat in Betracht zu ziehen, die einen Rückfall am wirksamsten verhindert.

  • Szenario 4: Die Erkrankung wurde bereits behandelt, ist jedoch zurückgekehrt.

In diesem Fall hängt die Behandlung davon ab, welche Therapie zuvor durchgeführt wurde und wie schnell der Rückfall entstanden ist. Ein Rückfall, der Jahre nach einer erfolgreichen nichtoperativen Methode auftritt, kann erneut mit derselben Methode behandelt werden. Ein nach einer Operation entstandener oder aggressiver Rückfall erfordert hingegen gewöhnlich eine umfangreichere Revisionsoperation oder eine Dermofasziektomie, um die Rückfallkette zu durchbrechen.

Häufig gestellte Fragen

Die Dupuytren-Kontraktur tritt gewöhnlich häufiger bei Personen über 50 Jahren auf. Faktoren wie männliches Geschlecht, familiäre Vorbelastung, Diabetes, Rauchen und Alkoholkonsum können die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung der Erkrankung erhöhen.
Die Erkrankung beginnt mit harten Knoten in der Handfläche und einem sich mit der Zeit verdickenden Bindegewebe. Im weiteren Verlauf kann sich besonders am Ringfinger und kleinen Finger eine Beugung entwickeln, wodurch die vollständige Streckung der Hand erschwert und alltägliche Tätigkeiten beeinträchtigt werden können.
Die Dupuytren-Kontraktur entsteht durch eine abnorme Verdickung und Verkürzung des Bindegewebes in der Handfläche. Obwohl die genaue Ursache nicht bekannt ist, wird angenommen, dass eine genetische Veranlagung eine wichtige Rolle spielt und das Risiko mit zunehmendem Alter steigt.
Die Diagnose wird meist anhand der Krankengeschichte und einer Untersuchung der Hand gestellt. Dabei werden die Fingerbewegungen, harte Stränge in der Handfläche und das Ausmaß der Kontraktur beurteilt. In den meisten Fällen sind keine zusätzlichen bildgebenden Verfahren erforderlich.
In frühen Stadien können regelmäßige Kontrollen, bestimmte Injektionsbehandlungen und bei ausgewählten Patienten minimalinvasive Verfahren eingesetzt werden. Die Wahl der Behandlung richtet sich nach dem Ausmaß der Fingerbeugung und der Handfunktion der betroffenen Person.
Wenn die Beugung der Finger ein Ausmaß erreicht, das den Alltag erschwert, oder die Handfunktion deutlich beeinträchtigt ist, kann eine operative Behandlung in Betracht gezogen werden. Ziel ist es, die Beweglichkeit der Finger zu erhöhen und die Nutzung der Hand zu verbessern.
Handübungen, Wundpflege und bei Bedarf Physiotherapie sind wichtige Bestandteile der Heilung nach der Operation. Die vollständige Wiederherstellung der Fingerbeweglichkeit kann je nach Situation einige Wochen bis mehrere Monate dauern.
Bei unbehandelten Fällen kann die Beugung der Finger fortschreiten und alltägliche Tätigkeiten wie Greifen, Schreiben, Händeschütteln oder das Halten von Gegenständen zunehmend erschweren. In fortgeschrittenen Stadien kann sich eine dauerhafte Einschränkung der Handfunktion entwickeln.
Die Dupuytren-Kontraktur kann sich bei einigen Patienten nach der Behandlung erneut entwickeln. Die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls kann je nach Ausdehnung der Erkrankung, genetischer Veranlagung und angewandter Behandlungsmethode unterschiedlich sein.
Wenn Verhärtungen, Knoten in der Handfläche oder eine Beugung der Finger bemerkt werden, die deren Streckung verhindert, sollte ein Facharzt für Orthopädie oder Handchirurgie aufgesucht werden. Eine frühzeitige Beurteilung hilft dabei, die geeignete Behandlung rechtzeitig zu planen.

Quellenverzeichnis

https://www.nhs.uk/conditions/dupuytrens-contracture/

https://my.clevelandclinic.org/health/diseases/16941-dupuytrens-contracture

Aktualisierungsdatum: 24. Juli 2026

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